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Erfolgsprojekt Sag’s Wien App mit 26.400 gelösten Fällen

 

„Absolut genial, ich danke Ihnen und Ihrem Team herzlich“ – meldete ein User unlängst an das Team der Sag’s Wien Redaktion retour und bedankte sich so für die rasche Beseitigung einer Verunreinigung die er gemeldet hatte. Und solche Rückmeldungen sind nicht selten! Denn die vor rund eineinhalb Jahren präsentierte Service-App „Sag’s Wien" erfreut sich nach wie vor allergrößter Beliebtheit. Rund 31.200 Mal wurde sie bereits heruntergeladen, rund 27.000 Meldungen abgesetzt wovon mehr als 26.400 bereits abgeschlossen sind. Das entspricht einer Quote von über 97 Prozent: „Die ‚Sag’s Wien App‘ ist ein absolutes Erfolgsprojekt. Sie wird von den Wienerinnen und Wienern sehr gut angenommen, intensiv genutzt und hilft uns dabei, konkrete Probleme noch rascher zu lösen“, zeigt sich Ulli Sima, Stadträtin für Umwelt und Wiener Stadtwerke mit dem Projekt äußerst zufrieden.

Stadt Wien hält, was sie verspricht

„Grund für den großen Erfolg der App ist, dass die Stadt Wien hält was sie verspricht – der Service funktioniert und abgesetzte Meldungen werden binnen kürzester Zeit bearbeitet und die Erledigung rückgemeldet“, so Sima. Die App besticht nicht nur durch die Möglichkeit mit nur wenigen Klicks schnell und unkompliziert mit der Stadtverwaltung Kontakt aufzunehmen, der Melder erhält auch direkte und unmittelbare Rückmeldung auf sein Smartphone. Abgesetzte Meldungen gelangen an die rund 25-köpfige Sag's Wien-Redaktion, wo jeder Fall unverzüglich von den MitarbeiterInnen der Gruppe Sofortmaßnahmen und Stadtservice Wien bearbeitet wird. Am fleißigsten melden die Donaustadt, Floridsdorf und Favoriten. Durch die engagierte Mithilfe der WienerInnen konnte sich die Stadt schnell um kaputte Lampen, überfüllte Mistkübel, defekte Verkehrslichtsignalanlagen, angefahrene Straßenschilder oder Fahrbahnschäden kümmern.

Kurioseste Meldung: „Leichenfund“

Bei 27.000 eingelangten Meldungen kommt gelegentlich auch Skurriles vor. So staunten die Stadtservice Wien MitarbeiterInnen nicht schlecht, als die Meldung „Bitte Leiche entfernen!“ einging. Glücklicherweise entpuppte sich die „Leiche“ als ein Fahrradwrack, das ein paar Stunden später durch MitarbeiterInnen der MA 48 abtransportiert wurde.

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